Etwas verwirrend all diese Begriffe, finden Sie nicht auch? Da gibt es Freeware und Shareware und Public Domain
und niemand weiß so richtig, was das zu bedeuten hat. Wollen wir also etwas Licht ins Dunkel bringen und fangen deshalb mit den Gemeinsamkeiten an.
Shareware, Freeware und Public Domain Programme sind weder minderwertig, noch unprofessionell erstellt, noch sind sie umsonst. Einzig der Vertriebsweg unterscheidet sie von den Programmen, die es beim Händler
zu kaufen gibt.
Aber warum sind dann Shareware-Programme so vergleichsweise preiswert? Für kleine Unternehmen lautet die Antwort: niedrige Entwicklungskosten.
Shareware-Autoren oder -Autorenteams arbeiten sehr effizient. Sie kennzeichnet eine pragmatische Vorgehensweise. Die Ausgaben für Marketing und Vertrieb werden sehr gezielt eingesetzt, die Hierarchien sind flach und die
Verwaltungskosten niedrig. Inzwischen entscheiden sich jedoch auch größere Software-Unternehmen immer öfter für Shareware als Vertriebsmodell.Shareware, Freeware und Public Domain wird meist im Internet für
jedermann frei verfügbar gemacht, eine für alle Beteiligten sehr bequeme Art des Vertriebs. Der Autor nimmt also keinen direkten Einfluß auf die Art der Verbreitung, muß sich im Gegenzug natürlich auch keine Gedanken
darüber machen, wie sein liebevoll geschriebenes Programm unter die Leute kommt. Allerdings darf auch niemand allein dafür Geld verlangen, daß er das
Programm verbreitet, es sei denn, er hat die Zustimmung des Autors.Und wo kommt nun das Geld in's Spiel? Klar, ein ganz wichtiger Punkt - damit sind wir aber auch schon bei den Unterschieden. Eine Shareware
gestattet ihrem Benutzer, sie beliebig zu verbreiten, sofern keine Veränderungen an ihr vorgenommen wurden. Der Benutzer hat das Recht, das Shareware-Programm einen vom Autor festgelegten Zeitraum lang zu testen. Nach Ablauf der Testzeit muß der Benutzer sich entscheiden, ob er das Programm weiter benutzen möchte. In diesem Fall muß der die Registrierungsgebühr bezahlen oder er muß die Benutzung einstellen. Tut er das nicht, macht er sich strafbar.
Freeware ist die kostenfreie Version der Shareware. Es fallen auch nach Ablauf der Testphase keine Gebühren an. Jedoch darf sich auch niemand anmaßen, dafür Geld zu verlangen. Public Domain
ist eine US-amerikanische Form, die jedoch nach deutschen Urhebergesetzen nicht gestattet ist. Software, die mit staatlicher Unterstützung an öffentlichen Einrichtungen (Schulen, Unis etc.) entstanden ist, ist jedem US-Bürger kostenfrei zugänglich und auch nicht urheberrechtlich geschützt.
AlaskaSync ist Shareware! Sie dürfen AlaskaSync also ruhig an
Ihren Nachbarn oder an Kollegen weitergeben, sofern das Programmpaket nicht modifiziert wurde. Gleichzeitig haben Sie das Recht, AlaskaSync
30 Tage lang zu testen. Gefällt Ihnen, was Sie da vor sich haben, müssen Sie ihre Kopie registrieren, dabei wird eine kleine Gebühr fällig. Wie die Registrierung abläuft, finden sie hier. Falls Sie AlaskaSync nach Ablauf von 30 Tagen ohne eine Registrierung weiter verwenden, sollten Sie ein schlechtes Gewissen haben. Zu Recht, den von da an verlassen Sie den
tugendhaften Pfad von Recht und Gesetz! |